Echter Mehltau

Unterschieden bei Mehltau wird der Echte vom Falschen Mehltau. Wobei die Ausbreitung jeweils durch Sporen erfolgt.

Der Echte Mehltau umfasst neunzehn Gattungen, wobei jede Gattung wiederum mehrere Arten umfassen kann.

Charakteristisch für den Echten Mehltau ist der weiße, mehlartige Belag auf der Oberseite der erkrankten Blätter. Dieser mehlartige Belag lässt sich zu Anfang noch leicht abwischen. Im weiteren Verlauf werden die Blätter bräunlich und vertrocknen schließlich.

Infiziert werden allerdings nicht nur die Blattober sowie -Unterseite, sondern alle grünen Pflanzenteile, wie auch Triebe, Früchte und Blüten.

Echter Mehltau entzieht der Pflanze Nährstoffe, sodass die Pflanze bei starkem Befall sogar absterben kann.

Stauden und Sommerblumen, die oft vom Echten Mehltau befallen sind:

  • Berberitze
  • Clematis
  • Felsenbirne
  • Fingerkraut
  • Liguster
  • Mahonie
  • Rosen
  • Zierapfel
  • Zierjohannisbeere
  • Weide

Gehölze, die oft vom Echten Mehltau befallen sind:

  • Edelwicke
  • Lupine
  • Knollenbegonie
  • Rittersporn
  • Sonnenblume

Stichworte: Echter Mehltau

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